Archive for Januar, 2008
The Royal We - All The Rage
mein heutiger “morgen”-ohrwurm! (seltsame wortkonstellation)
No comments…
“wer kein leben hat, … hat umso mehr zeit für andere dinge!”, ich ![]()
aaaaaaahhhh … KLONE!!!
I can see a darker side,
I can see it in your eyes,
Maybe things have happened in your life,
And maybe that’s the reason why,
You’re playing for a one-man side,
It’s alright when you’re winning though,
But, when you lose, you lose alone.
… trotzdem tolles lied!!
7 comments… genau jetzt …
God that was strange to see you again
Introduced by a friend of a friend
Smiled and said ‘yes I think we’ve met before’
In that instant it started to pour,
Captured a taxi despite all the rain
We drove in silence across point champlain
And all of the time you thought I was sad
I was trying to remember your name…
um das heurige jahr erträglicher zu gestalten …
… fordere ich folgende bands auf im jahr 2008 wien zu besuchen:
- stars (13.02.2008)
- editors (24.03.2008)
- interpol
- kings of leon
- arctic monkeys
- bright eyes
- bloc party
tbc.
9 commentsnoch 7x schlafen bis zum 1. konzert dieses jahres …
“I don’t want to feel like I don’t have a future.
I don’t want to feel like it’s an end of a summer.
Let’s not fall back to sleep like we used to.
I don’t want to wake up knowing I don’t have a future.
Impossible. Your love is something I cannot remember.”
p.s.: ach ja … übrigens bin ich froh, dass das nicht eines der lieblingslieder von meinem konzertgemüse ist!
ist es bedenklich …
wenn ein unternehmen seinen mitarbeitern (unter anderem) einen Bewegungsanimator
(dieses tool, inkl. bmi-kalkulator, steht euch hilfreich zur seite, um euch langsam aber sicher auf die künftige badesaison vorbereiten zu können) als neujahrsgeschenk überreicht?
irgendwo
seine linke hälfte wollte einfach nur weg.
fliehen. alles und jeden vergessen.
niemals wieder zurückblicken.
die andere wollte alles akzeptieren.
sich fügen. mit dem strom schwimmen
und das beste aus dem eigenen unglück machen.
so zerrissen und doch ohne jeden zweifel,
wusste er tief in seinem innersten
er kann weder fliehen,
noch akzeptieren,
sich weder fügen,
noch sich gegen den blick zurück wehren.
das einzige, dass ihn antrieb,
dass noch luft in seine müde lunge drückte
und ihn seinen unberechenbaren weg gehen ließ,
war die leere die er versprühte.
wie ein losgelassener luftballon,
welcher durch seinen kleinen kosmos rast,
bis irgendwann sein inhalt aufgebraucht ist,
er aufschlägt und sich nicht mehr rührt.
aber bis es einmal soweit war,
würde der flugwind den funken am leben halten,
der irgendwo noch in ihm verlassen dahin schwelte.